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| 23.01.2012 |
Westlausitzliga
Frauen am 14.01.2012
Königswarthaer
SV – VfB 1919 Bischofswerda II.
21:16 (12:11)
Jahresauftakt 2012 geglückt
Verrückte Handballwelt in der Westlausitzliga zum
Rückrundenauftakt. Der Tabellenletzte aus Königsbrück
bezwang in eigener Halle den bis dato Verlustpunkt freien
Tabellenführer Oberlichtenau mit 19:16. Und auch
der Tabellenzweite, der SV Steina, hatte beim 16:14-Heimsieg
gegen den Vorletzten Pulsnitz 2. erhebliche Mühe.
Als Tabellensechster mit nun 6:10 Punkten hat der KSV
nur 2 Pluspunkte weniger auf dem Konto als der Dritte,
der SC Hoyerswerda 2. Für die restlichen Spiele
in der Westlausitzliga ist also für Spannung gesorgt.
Wie der KSV in den kommenden Wochen jedoch den verletzungsbedingten
Ausfall von Stammtorhüterin Katarina Schmiegel
verkraften wird, bleibt abzuwarten. Im Spiel gegen die
zweite Vertretung des VfB Bischofswerda konnte jedenfalls
eine trotz Grippe geschwächte Carmen Huml den Ausfall
vergessen machen. Carmen ist zwar mit einem ungeheuren
Erfahrungsschatz ausgestattet, aber eben nicht mehr
die Jüngste. Das soll keineswegs abwertend klingen,
eher als Würdigung ihrer nach wie vor klasse Leistungen.
Der KSV begann die Partie gegen Bischofswerda konzentriert
und gab die erste Führung im Spiel durch Janet
Kloß über die gesamte Spielzeit nicht mehr
aus der Hand. Die KSV-Sieben legte ständig vor,
doch die Gäste blieben zumindest in der ersten
Halbzeit auf den Fersen. Vornehmlich im Angriff zeigte
der KSV eine fast optimale Wurfausbeute. Hinzu kam ein
variables Angriffsspiel mit schönen Kombinationen.
Ausdruck dessen war die erfreuliche Tatsache, dass sich
bis zum Pausenpfiff alle eingesetzten Feldspielerinnen
als Torschützen auszeichnen konnten. Das der KSV
im ersten Durchgang nicht weiter enteilen konnte, lag
auch an einigen Konzentrationsfehlern in der Abwehrarbeit,
der den Gästen mehrere einfache Tore gestattete.
Aber auch der mehrmalige Ausgleich verunsicherte die
Mannschaft keinesfalls, denn auf jeden Treffer der Bischofswerdaer
Frauen hatte der KSV eine Antwort parat.
Die KSV-Sieben setzte auch im zweiten Abschnitt den
positiven Aufwärtstrend der letzten Wochen fort.
Zu keiner Zeit des Spiels war eine länger andauernde
Schwächephase zu erkennen. Denn nach der Pause
zog der KSV auf 17:11 davon. Auch ein vergebener Siebenmeter
brachte die Mädels nicht von ihrer Linie ab. Mit
solider Abwehrarbeit und durchdachten Spielzügen
wurde die Bischofswerdaer Abwehr nach Belieben ausgehebelt.
Die Gäste hatten nichts mehr entgegen zu setzen.
Carmen Huml im Tor steigerte sich und konnte sich einige
Male auszeichnen.
Durch Unstimmigkeiten
zwischen dem Schiedsrichterkollektiv und dem Kampfgericht
wurde dem KSV ein regulär erzielter Treffer aberkannt
und das Endergebnis korrigiert. Das tat der ansonsten
guten Stimmung beim wieder zahlreichen Anhang des Königswarthaer
Handballs keinen Abbruch. Denn erneut waren einige Zuschauer
trotz der ungewöhnlichen Anwurfzeit und dem nach
wie vor unausweichlichen Heimspielort in Bautzen in
die Mehrzweckhalle am Sorbischen Schulzentrum beim jederzeit
verdienten Sieg der KSV-Damen dabei.
Der Königswarthaer
SV spielte mit:
Carmen Huml,
Fanny Saager
(3), Janet Kloß (3), Jana Scholz (3), Luisa Ruzicka
(0/1), Lysann Schulze (4), Anne Pradel (4), Sandra Scholz
(1/1), Linda Fallant (1) |
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fred scholz |
| 12.01.2012 |
Nachtrag
vom Bezirkspokal-Viertelfinale am 17.12.2011
Königswarthaer
SV – HV SW Sohland
20:14 (10:8)
Versöhnlicher Jahresabschluss
Mit dem Einzug ins Halbfinale des Bezirkspokals hatte
sich die Frauenhandballmannschaft des KSV ein vorzeitiges
Weihnachtsgeschenk bereitet. Nach zuletzt wenig erfreulichen
Resultaten in der Westlausitzliga mit dem 17:20 gegen
Obergurig und dem Aus im Kreispokal gegen Oberlichtenau
(17:18) sollte dieser Sieg gegen den HV Sohland über
den Jahreswechsel hinaus für den nötigen Auftrieb
sorgen.
Obwohl die Gäste ersatzgeschwächt antraten,
sollte das den verdienten Sieg des KSV in keinster Weise
schmälern, anerkannte auch Gästetrainerin
Katja Westerbeek. Die Sohlander Frauen, in der laufenden
Ostsachsenliga nach 10 Spielen mit Null Punkten abgeschlagen
am Tabellenende, konnten im ersten Durchgang noch gut
mithalten und Dank einer starken Torfrau einige Treffer
des KSV verhindern.
Die KSV-Sieben
beendete eine über weite Strecken überzeugende
1. Halbzeit mit einem 2-Torepolster. Auch dank einer
ungewöhnlich 100%igen Siebenmeter-Erfolgsquote.
Beide Siebenmeter wurden zu Toren genutzt und konnten
die Überzahl von drei erfolgreichen Siebenmetern
der Gäste fast ausgleichen.
Der KSV ließ die Gäste beim 2:3 auch nur
einmal in Führung gehen und hatte auf jeden Treffer
der Sohlander die passende Antwort parat.
Zum Glück überstand der KSV die obligatorische
kritische Phase nach Wiederbeginn. Der KSV konnte auch
eine Überzahl bei einer Zweiminutenstrafe der Sohlanderinnen
nicht zu einer Vorentscheidung im Spiel nutzen. Auf
beiden Seiten wurde hektisch und unkonzentriert abgeschlossen,
so dass die Führung des KSV dennoch Bestand hatte.
Katarina Schmiegel im Tor des KSV wurde in der zweiten
Halbzeit immer besser, entschärfte beim Stand von
11:10 einen Siebenmeter der Gäste und verhinderte
so eine mögliche Wende im Spiel. Von diesem Zeitpunkt
an zog die KSV-Sieben Tor um Tor davon und gestattete
den konditionell abbauenden Gästen nur noch je
2 Tore aus dem Spiel heraus und vom Siebenmeterpunkt.
Dank einer sich stabilisierenden Abwehr und einer schnell
reagierenden Torfrau konnte der KSV schnelle Gegenstöße
spielen und auch erfolgreich abschließen. Drei
blitzsaubere Kontertore brachten einen 4-Tore-Vorsprung
und zogen den fairen Gästen den Nerv. Am Ende gewann
der KSV verdient mit 20:14.
Während im ersten Durchgang Sandra Scholz und Fanny
Saager mit je 2 sowie Luisa Ruzicka und Anne Pradel
mit je 3 Toren die erfolgreichsten Werferinnen des KSV
waren, erzielten Anne Pradel mit 2 und Fanny Saager
mit 4 Toren die meisten Treffer in Halbzeit zwei.
Der
Königswarthaer
SV spielte
mit:
Katarina Schmiegel,
Carmen Huml,
Janet Kloß
(1), Jana Scholz, Fanny Saager (6),
Luisa Ruzicka (2/1), Sandra Scholz (2/1), Lysann Schulze
(1), Linda Fallant (1), Anne Pradel (5)
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fred scholz |
| 20.11.2011 |
Handball-Westlausitzliga-
Frauen
SV Steina
1885 – Königswarthaer
SV 17:14
(10:6)
Kämpferische
Einstellung hat gestimmt
Das Spiel am vergangenen Sonntag wurde wegen der Hallenbelegung
in Bautzen kurzfristig gedreht, so dass die Frauen des
KSV bei der SV Steina in Pulsnitz antreten mussten.
Die vergangenen Partien der letzten Jahre waren immer
heiß umkämpft. So war es auch dieses Mal.
Nur mit dem Unterschied, dass die Steinaer Frauen in
diesem Spiel mit einigen unfairen Mitteln zum Erfolg
kommen wollten, was die Schiedsrichter nicht mit der
nötigen Schärfe ahndeten.
Wie so oft in den letzten Spielen begann die KSV-Sieben
konzentriert und mit dem nötigen Selbstvertrauen.
In der Anfangsviertelstunde stand die Deckung recht
sicher und im Angriff wurden die sich bietenden Chancen
(I. Jokusch, L. Schulze, A. Pradel (2)) genutzt. Steina
wirkte im Angriff zerfahren und ohne Struktur. Das änderte
sich nach Positionsumstellungen, denn nun bekam der
KSV den Gegner nicht mehr in den Griff und leistete
sich auch in der Offensive Unkonzentriertheiten. Die
Gastgeber übernahmen mit einem Zwischenspurt die
Initiative und warfen 6 Tore in Folge. Der KSV hatte
wie in den voran gegangenen Spielen plötzlich den
Faden verloren und erneut eine kleine Vorentscheidung
im Spiel zugelassen. S. Scholz, mit 4 Toren die erfolgreichste
Werferin des KSV, konnte zwar noch einmal auf 6:8 verkürzen,
doch Steina erhöhte noch vor der Pause auf 10:6.
Dennoch hatte der KSV das Spiel noch längst nicht
verloren gegeben und so brachten die Tore von L. Schulze
(2) und L. Ruzicka die KSV- Sieben auf 2 Tore Differenz
heran. Der Gastgeber spürte den Aufwärtstrend
des KSV und versuchte mit erhöhtem Körpereinsatz,
oftmals am Rande der Unfairness, das Spiel wieder an
sich zu reißen. Die Spielerinnen des KSV wurden
sicherlich auch dadurch beeindruckt, denn mit zwei hintereinander
vergebenen Siebenmetern wurde die Chance zum Ausgleich
nicht genutzt. Steina hingegen vergrößerte
den Abstand wieder auf 4 Tore Differenz. Doch C. Huml
parierte den dritten Strafwurf der Gastgeber und gab
noch einmal das Signal zur Aufholjagd. I. Jokusch und
F. Saager mit blitzsauber abgeschlossenen Kontertoren
machten wieder Hoffnung. Jedoch unterband die Steinaer
Mannschaft den Spielfluss des KSV erneut mit harten
Körperattacken und brachte den 3- Tore- Vorsprung
über die Zeit. C. Huml parierte in den Schlusssekunden
noch einen Siebenmeter, so dass es beim 14:17 aus KSV-Sicht
blieb.
Fazit: Wenn der KSV konzentriert über
60 Minuten gespielt hätte, wäre auch in diesem
Spiel mehr möglich gewesen.
Der
Königswarthaer
SV spielte
mit:
Katarina Schmiegel,
Carmen Huml,
Fanny Saager (1), Luisa Ruzicka (1), Sandra Scholz (4),
Marlen Fiebig, Jana Scholz (1), Lysann Schulze (3),
Anne Pradel (2), Ines Jokusch (2)
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fred scholz |
| 05.11.2011 |
Handball-
Westlausitzliga- Frauen
Königswarthaer
SV – SC Hoyerswerda II.
13:24 (4:12)
Erneute
Heimpleite
Der KSV begann
die Partie zielstrebig und selbstbewusst und führte
durch J. Kloß und L. Schulze zwei Mal. Leider
folgte danach eine Phase im Spiel des KSV, die kaum
zu erklären ist. Ganze 10 Minuten gelang der KSV-Sieben
so gut wie gar nichts. Die Gäste bestraften mit
zunehmender Spielzeit zu lasches Deckungsverhalten mit
variablem Angriffsspiel und schön heraus gespielten
Toren. Mangelndes Durchsetzungsvermögen und Abspielfehler
im Angriff des KSV führten immer wieder zu schnellem
Umkehrspiel, welches der SC hervorragend umsetzte. Nach
6 Toren in Folge für die Gäste konnte der
KSV die Torflut endlich eindämmen und wieder etwas
Ruhe in die eigenen Reihen bringen.
Die Auszeit der Trainer gab den Mädchen wieder
neuen Mut. Dennoch gelang lediglich S. Scholz mit zwei
schönen Einzelleistungen Zählbares. Das sonst
so erfolgreiche Konterspiel des KSV kam im Spiel gegen
die Reserve des SC Hoyerswerda im ganzen Spiel nicht
einmal zum Tragen. Auch weil die beweglicheren Gäste
mit konsequentem Zug zum Tor und schnellem Rückzugsverhalten
das erfolgreiche Konterspiel unterbanden.
Der SC Hoyerswerda ließ es in der 2. Halbzeit
etwas ruhiger angehen, erzielte jedoch noch in Unterzahl
agierend die ersten beiden Treffer nach Wiederbeginn.
Danach besannen sich die KSV-Frauen auf ihre kämpferischen
Tugenden. Attackierten die gegnerischen Angreiferinnen
energischer und agierten im Angriff mit mehr Ideen.
Mit 3 Toren in Folge konnte die KSV- Sieben erstmalig
wieder auf 7 Tore verkürzen. Dennoch ließ
der SC in keiner Phase des Spiels die Kontrolle vermissen
und hatte auf jedes Tor des KSV eine Antwort parat.
Gegen Ende der Partie zogen die Hoyerswerdaer das Tempo
noch einmal an und schraubten das Endresultat auf einen
11-Tore Vorsprung.
Fazit:
Die KSV-Mädchen können es besser, auch wenn
es gegen solche Gegner, wie Oberlichtenau und Hoyerswerda
II., schwer ist, sich zu behaupten. Dennoch könnten
mit mehr Engagement und Willenskraft spielerische Nachteile
ausgeglichen werden.
Der Königswarthaer
SV spielte
mit:
Katarina Schmiegel,
Janet Kloß
(1), Fanny Saager (2), Luisa Ruzicka (2), Sandra Scholz
(3), Jana Scholz (1), Lysann Schulze (1), Anne Pradel
(1), Linda Fallant (2)
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fred scholz |
| 09.10.2011 |
Handball-
Westlausitzliga- Frauen
HSV 1923 Pulsnitz II. – Königswarthaer
SV 9:18
(7:11)
Souveräner Auswärtssieg
Die Frauenhandballmannschaft des KSV hat ihr selbsternanntes
Versprechen, am 3. Spieltag die ersten Punkte einzufahren,
souverän in die Tat umgesetzt. Bei der 2. Vertretung
des HSV 1923 Pulsnitz errang die Mannschaft einen ungefährdeten
18:9-Erfolg auf fremdem Parkett. Die Gastgeber vermochten
lediglich in der ersten Viertelstunde mitzuhalten. Bis
zum 5:4-Zwischenstand führten jeweils die Pulsnitzer
Damen. Ab Mitte der ersten Halbzeit drehte der KSV das
Spiel mit drei Toren in Folge. Besonders auffällig
im Spiel der KSV-Damen war die konsequente und aufmerksame
Deckungsarbeit sowie das schnelle Umschalten von Abwehr
auf Angriff. So konnten 8 von 11 Toren der ersten Halbzeit
nach schnellem Umkehrspiel erzielt werden.
Der KSV nahm den Schwung aus Halbzeit eins auch in den
zweiten Durchgang mit und klärte mit drei Toren
in Folge die Fronten frühzeitig und erzielte damit
im Spiel eine kleine Vorentscheidung. Jedoch kehrte
danach im Angriff der alte Schlendrian wieder ein. Fehlendes
Durchsetzungsvermögen und Ungenauigkeiten beim
Torwurf führten zu einer minutenlangen Torflaute.
Da aber die Gastgeber mit ihrer Chancenverwertung ebenso
sündigten, drohte der Auswärtssieg des KSV
zu keiner Zeit des Spiels in Gefahr zu geraten. Mit
vier weiteren Toren zum ungefährdeten 18:9 konnte
auch das negative Torverhältnis etwas aufgebessert
werden. Erfreulich für das Trainergespann ist sicherlich
die Tatsache, dass sich von den Feldspielerinnen bis
auf Spielertrainerin I. Jokusch, die nur eine kurze
Einsatzzeit hatte, alle in die Torschützenliste
eintragen konnten. Auch Ersatztorfrau C. Huml leistete
mit einem gehaltenen Siebenmeter ihren Beitrag zum am
Ende auch in dieser Höhe verdienten Auswärtssieg.
Der Königswarthaer
SV spielte
mit:
Katarina Schmiegel, Carmen Huml,
Janet Kloß
(3), Sandra Scholz (1), Jana Scholz (2), Fanny Saager
(3), Anne Pradel (3), Luisa Ruzicka (1), Lysann Schulze
(3/1), Linda Fallant (1), Ines Jokusch
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fred scholz |
| 10.10.2011 |
D-Jugend in der Westlausitzliga
2011/2012
Ein Drittel der Saison ist mit dem 6. Spieltag der D-Jugend
schon vorbei. Die Westlausitzliga in der D-Jugend besteht
aus vier Mannschaften (Königswartha, Bautzen, Pulsnitz
und Rödertal). Es finden 18 Spiele statt. Damit treffen
wir sechsmal auf jede der gegnerischen Mannschaften.
Für die D-Jugend (Jahrgang 1999/2000) sind eigentlich
elf Spielerinnen beim Königswarthaer SV spielberechtigt.
Jedoch spielen acht davon vorrangig in der C-Jugend. Damit
war bisher an jedem Spieltag eine andere Mannschaft in
der D-Jugend auf dem Spielfeld. Es mussten sogar schon
einige E-Jugend-Spielerinnen aushelfen, um wenigstens
am Spieltag mit acht Spielerinnen, also einer Auswechselmöglichkeit,
anzutreten. Die Ergebnisse sind allerdings beachtlich.
Nach einem Drittel der Spiele haben wir von sechs Spielen
drei gewonnen und somit 6:6 Punkte. Das Torverhältnis
(-13) mit 88 Toren und 101 Gegentoren ist noch verbesserungswürdig.
Die letzten Spiele geben dafür Hoffung, da eine Steigerung
spürbar zu sehen ist.
Einen Dank an alle Spielerinnen, die bisher bereit waren
den Spielbetrieb der D-Jugend des Königswarthaer
SV zu ermöglichen.
Für den Königswarthaer
SV spielten bisher in der D-Jugend:
Anne Schmiedel (6x), Lena Schmidt (6x), Emilia Walter
(6x), Theresa Grohmann (6x), Milena Rebhan (6x), Pauline
Schieber (6x), Helene Nakonz (4x), Anna-Luisa Noack (4x),
Anna Schindler (3x), Lisa Schmiedel (1x), Leonore Lehnig
(1x), Theresa Schleckrich (1x) |
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Daniel Schmiedel |
| 07.10.2011 |
Handball-Westlausitzliga-Frauen
Königswarthaer
SV – SG Oberlichtenau 17:28
(9:13) Wieder keine Punkte
Nachdem die Auftaktpartie der Handballsaison 2011/2012
in Bischofswerda bereits verloren ging, gab es auch auf
„heimischem Parkett„ in Bautzen gegen
die Gäste aus Oberlichtenau nichts Zählbares.
Gewarnt waren die KSV- Damen durch den Punktspielstart
ihres Gegners beim Königsbrücker SV allemal.
Der KSV steigerte sich gegenüber der blamablen Vorstellung
in „Schiebock„ gewaltig und konnte die Partie
zumindest in der Anfangsphase weitestgehend offen gestalten.
Allerdings agierten die Gäste ab Mitte der ersten
Halbzeit entschlossener und zogen mit 7 Toren in Folge
davon. Von den Königswarthaer Frauen war in dieser
Phase des Spiels wenig Positives zu sehen. Technische
Fehler und überhastet abgeschlossene Angriffe führten
zum zwischenzeitlichen deutlichen Rückstand. Gegen
Ende des ersten Durchgangs konnte der KSV den Rückstand
auf 4 Tore verkürzen.
Die Anfangsminuten der zweiten Halbzeit bestimmte die
KSV-Sieben und kam sogar beim 11:13 und 12:14 bis auf
2 Tore heran. Mit einer aufmerksameren und energischeren
Abwehrarbeit wäre sogar noch mehr drin gewesen. Danach
übernahmen die Gäste immer mehr die Initiative
und schraubten das Ergebnis mit zunehmender Spielzeit
auf 11 Tore Differenz in die Höhe.
Schade, dass das Schiedsrichterkollektiv ein von beiden
Seiten fair und auf gutem Niveau geführtes Handballspiel
mit einigen unnötigen Zeitstrafen in der Endphase
der Begegnung „zerpfiffen„ haben
und eben nicht ihren Beitrag zu einem gutklassigen Spiel
beigetragen haben. An der Niederlage des KSV änderte
diese Tatsache zweifellos nichts, jedoch fiel die Niederlage
ein, zwei Tore zu hoch aus. Dennoch haben die Frauen des
KSV über weite Strecken der Partie überzeugt
und können mit diesem Selbstbewusstsein die nächsten
Partien in Angriff nehmen.
Am Sonntag, den 9. Oktober gibt es bereits in Pulsnitz
ab 13.00 Uhr die Möglichkeit das Punktekonto aufzubessern.
Der Königswarthaer
SV spielte
mit:
Katarina Schmiegel, Carmen Huml
Janet Kloß (2), Fanny Saager (3/1), Luisa Ruzicka
(1), Lysann Schulze (1), Sandra Scholz, Jana Scholz (1),
Linda Fallant (2), Anne Pradel (5/1) |
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fred scholz
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| 05.10.2011 |
Erster
Spieltag als C-Jugend in der Westlausitzliga
HV Schw.-W.
Sohland (Spree) - Königswarthaer
SV 5:7 (2:6)
Die neue Saison für die Mädchen der C-Jugend
begann, am 18.09.11, mit einem (knappen) Sieg. Das erste
Spiel, ohne Manndeckung war sichtlich eine große
Herausforderung, die unsere Mädels nicht schlecht
gemeistert haben.
Zum Anfang der ersten Halbezeit mussten sich erst einmal
alle sammeln und ausprobieren, wie Sie denn mit der
neuen Spielvariante klar kommen. Die Sohlander Mädchen
kamen nur schwer durch die Deckung und versuchten es
von hinten, aber unsere Torfrau Greta Lehnig hielt stand.
Im zweiten Teil der ersten Hälfte, habe ich als
Trainer, nicht schlecht gestaunt. Es wurden viele Konter
gespielt, die auch sicher verwandelt wurden, durch Sellina
Klämmt und Sophie Schulze. Somit ging die KSV-Sieben
mit einer 2:6 Führung in die Halbzeit.
In der zweiten Halbzeit war zum großen Teil wieder
nur Standhandball, von der Bank aus, zu beobachten.
Einige Mädchen, die sonst sehr zurückhaltend
sind, haben sich getraut auf’s Tor zu werfen,
wie z. B. Theresa Grohmann oder Anna Schindler. Die
Angriffe der Mädchen waren nicht schlecht gespielt,
nur wurde es zum Ende der zweiten Hälfte sehr hektisch
und die Angriffe wurden zu schnell abgeschlossen und
somit gingen leider viele Bälle über das Tor
oder genau in die Arme der gegnerischen Torfrau. Zu
unserem Glück vergab Sohland seine Chancen und
wir konnten das Spiel mit 5:7 für uns gewinnen.
Der Königswarthaer
SV spielte
mit:
Greta Lehnig, Sophie Schulze, Lea-Sophie Richter, Sellina
Klämmt, Lena Schmidt, Milena Rebhan, Anna Schinder,
Theresa Grohmann, Lena Zschiesche, Anne Zschiesche
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Die
nächste Möglichkeit auf einen Sieg haben wir
am 09.10.2011 um 11.30 Uhr
in der Sporthalle in Pulsnitz.
Um 13.00
Uhr stehen sich dann die Frauen des HSV
1923 Pulsnitz II.
und des
Königswarthaer SV gegenüber. |
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S. Scholz |
| 28.09.2011 |
Das
erste Heimspiel dieser Saison findet am Sonntag, den
02.10.11 um 13 Uhr in Bautzen "Sorbisches Begegnungszentrum"
statt. Infos
Der Gegner
hat sein 1. Punktspiel mit einem Kantersieg (27:9) gegen
unseren letzten Pokalkontrahenten, den SV Lok Königsbrück,
beendet. Da die Handballdamen des KSV
ihr erstes Punktspiel in Bischofswerda verloren, sind
die Sportlerinnen aus Oberlichtenau damit klarer Favorit. |
| Sonntag, 02.10.2011 / 13.00
Uhr |
| Königswarthaer
SV - SG
Oberlichtenau |
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| 04.09.2011 |
Der
letztjährige Finalgegner wurde in seiner eigenen
Halle mit 20:11 vom Parkett gefegt. In der ersten Halbzeit
war es zwar etwas mühselig, aber dafür in
der zweiten um so triumphierender und konzentrierter.
Der
Königswarthaer
SV spielte
mit:
M. Scholz
(im Tor als "Notlösung"),
S. Scholz,
J. Scholz, F. Saager, L. Schulze, M.-L. Auras, L. Fallant,
S. Kaufmann, L. Ruzicka und M.Fiebig. |
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| 26.05.2011 |
| Am
Sonntag, den 22.05.11 um 14.00 Uhr fand das Finale des
Kreispokales Westlausitz 2010/11 in Pulsnitz statt.
Leider klappte
es diesmal für unsere Damen nicht mit dem großen
Erfolg.
Königswarthaer
SV - SV Lok Königsbrück
11:14 (6:7)
Lesen Sie
den Spielbericht. |
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| 16.05.2011 |
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E-Jugend – Erste
Saison im Spielbetrieb
Im vorigen Jahr entschieden wir uns, mit den jüngsten
Handballerinnen des KSV im Punkspielbetrieb 2010/2011
der E-Jugend weiblich in der Westlausitzliga teilzunehmen.
Für die E-Jugend sind Spielerinnen der Jahrgänge
2000 und 2001 spielberechtigt. Jedoch war es nicht möglich,
aus Königswartha und Umgebung eine komplette Mannschaft
zusammenzustellen. Zu Beginn der Saison waren Spielerinnen
der Jahrgänge 2000 bis 2003 in unserer E-Jugend aktiv.
Als zusätzliche Trainerin stieg Heidrun Schieber
ein.
Die ersten Spiele nutzen wir, um Erfahrungen im Spielbetrieb
zu sammeln und verloren diese erwartungsgemäß.
Für unsere jüngsten Spielerinnen war es besonders
schwer, gegen drei bis vier Jahre ältere Gegenspielerinnen
zu bestehen. Doch fleißiges Training und ein Neuzugang
zum Jahreswechsel verschaffte uns die Möglichkeit,
mit den anderen Mannschaften auf Augenhöhe Handball
zu spielen.
Die Steigerung ist beachtlich: bis Februar 2011 nur Niederlagen,
im März dann das erste Unentschieden und danach noch
drei Siege. Das Saisonfinale in Hoyerswerda verlief für
uns etwas unglücklich, so dass in zwei sehr engen
Spielen (9:13 und 15:16) kein weiterer Sieg heraussprang.
Die E-Jugend erreichte in der ersten Saison den 8. Platz
und damit nicht den letzten Platz in der Westlausitzliga.
Einen Dank an die jüngsten Handballerinnen des KSV
für ihren Einsatz und Ergeiz bei den Spielen und
im Training.
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Daniel Schmiedel |
| 21.04.2011 |
Westlausitzliga
2010/2011 - Letzter Spieltag am 16.04.2011
SV Lok Königsbrück – Königswarthaer
SV 13:9
(3:4)
Vizemeistertitel geht an den KSV
Glückwunsch
dem neuen Westlausitzmeister - SV Steina
Die Hoffnung des KSV auf eine erfolgreiche Titelverteidigung
platzte am vorletzten Wochenende, als Tabellenführer
Steina sein letztes Punktspiel gegen Königsbrück
mit 25:20 gewann und sich für die Halbfinalniederlage
im Westlausitz-Kreispokal revanchierte. Möglicherweise
hatten die Königsbrücker Damen alle Kraft
in den Kreispokal investiert, da sie im Meisterschaftsrennen
bereits chancenlos waren. Für den KSV war jedoch
die Niederlage gegen Steina ausschlaggebend für
den Titelkampf, denn damit hatte man im direkten Vergleich
mit dem neuen Titelträger nur einen Punkt geholt.
Somit ging es für beide Mannschaften im letzten
Meisterschaftsspiel um die „goldene Ananas“,
da keine Rangverbesserung möglich war und die Reihenfolge
im Titelkampf bereits feststand. Für beide Mannschaften
war es jedoch die Generalprobe für das am 22. Mai
stattfindende Westlausitz-Pokalfinale, denn dann stehen
sich beide Teams erneut gegenüber. Der Gastgeber,
wie auch der KSV konnte also ohne großen Druck
aufspielen. Beide Mannschaften wollten aber dennoch
alles geben für einen positiven Meisterschaftsabschluss.
Trainerin Monika Scholz nutzte trotzdem die Gelegenheit,
der so genannten 2. Reihe sowie den Nachwuchsspielerinnen
längere Einsatzzeiten zu gewähren. So war
es auch nicht verwunderlich, dass durch fehlende Harmonie
und Abstimmungsprobleme im Abwehrverhalten dem Gastgeber
oftmals einfache Tore gelangen. Aber der KSV sündigte
auch im auslassen bester Wurfmöglichkeiten oder
scheiterte an einer hervorragend haltenden Torhüterin
der Königsbrücker Sieben. Katarina Schmiegel
im KSV-Tor stand ihrer Gegenüber in keinster Weise
nach. Da auch die Gastgeber übernervös und
überhastet im ersten Durchgang agierten, Fehlwürfe
in Serie produzierten, überraschte der 4:3-Halbzeitstand
des KSV keineswegs.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit erhöhte der KSV
auf 5:3. In der sich anschließenden Schwächephase
der KSV-Sieben erzielte der Gastgeber 5 Tore in Folge
und machte aus einem 2-Tore-Rückstand eine 3-Tore-Führung.
Danach besann sich der KSV wieder auf seine kämpferischen
Tugenden, arbeitete energischer in der Abwehr und holte
Tor um Tor bis zum 9:10 auf. Doch dann verließen
den KSV erneut die Kräfte. Die Königsbrücker
hatten in der Schlussphase der Begegnung die größeren
Kraftreserven und das nötige Glück.
Königswarthaer
SV:
Katarina Schmiegel,
Carmen Huml,
Katja Scholz,
Sandra Scholz (3/1), Janet Kloß (1), Anne Pradel
(1), Marie- Luise Auras (1), Fanny Saager (2), Marlen
Fiebig, Jana Scholz, Sandra Kaufmann, Linda Fallant,
Luisa Ruzicka (1)
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fred scholz |
| 30.03.2011 |
Königswarthaer
SV – VfB Bischofswerda II.
23:12 (12:4)
KSV deklassiert seinen Gegner
Ein wahres Feuerwerk brannte die Frauenhandballmannschaft
des KSV gegen die Reserve des VfB Bischofswerda in ihrem
vorletzten Punktspiel der Saison ab. Die KSV-Sieben wahrte
damit ihre Minimalchance, den Kreismeistertitel doch noch
zu verteidigen. Denn Spitzenreiter Steina verlor seine
Halbfinalbegegnung gegen jene Königsbrücker
Mannschaft deutlich mit 13:20, gegen die sie das letzte
Punktspiel bestreiten müssen. Sollte der nun feststehende
Pokalfinalgegner Königsbrück das Zünglein
an der Waage sein. Am kommenden Wochenende steigt das
vorentscheidende Spiel in Laußnitz (Königsbrück
– Steina), bevor am 16.04 2011 auch der KSV die
Hürde Königsbrück noch überspringen
muß. Für Spannung ist also gesorgt, denn auch
ein Punktverlust würde den KSV bei besserem Torverhältnis
in Vorhand bringen. Dazu trug auch die Begegnung am vergangenen
Wochenende in der Turnhalle der Daimler- Schule bei. Der
KSV musste erneut sein Heimspiel in Bautzen austragen,
da die Halle in Radibor nach wie vor gesperrt ist. Trotzdem
begleiteten den KSV einige treue Fans und die hatten ihr
Zuschauerinteresse wahrlich nicht bereut. A. Pradel sorgte
mit dem 1:0 für den ersten Torjubel. Die Anfangsphase
war danach von einigen Nervositäten auf beiden Seiten
geprägt. Doch nach dem einzigen Ausgleich der Gäste
zum 1:1 setzte sich das Team um Kapitän K. Scholz
mit 5 Toren in Folge souverän ab.
F. Saager (3), K. Scholz sowie J. Scholz sorgten für
einen beruhigenden Vorsprung. Die Deckung einschließlich
Torfrau K. Schmiegel gestattete den Gästen in der
ersten Halbzeit gerade einmal 4 Treffer, je 2 vom Siebenmeterpunkt
und je 2 aus dem Spiel heraus. Gegen Ende der ersten Halbzeit
baute der KSV seinen Vorsprung auf acht Tore Differenz
aus, wobei sich auch M.-L. Auras, S. Scholz und L. Ruzicka
in die Torschützenliste eintragen konnten.
Dem Angriffswirbel der KSV-Frauen hatte der Gast nichts
entgegen zu setzen.
Gleich nach Wiederbeginn baute S. Scholz den Vorsprung
auf 9 Tore Differenz aus, der auch am Spielende noch Bestand
haben sollte. Anfangs der zweiten Halbzeit hatte die KSV-Sieben
eine schwierige Phase zu überstehen, an der auch
die oft unsicher wirkenden Schiedsrichter ihren Anteil
hatten und J. Kloß nach der dritten Zeitstrafe vorzeitig
zum Duschen schickten. Doch der KSV war an diesem Tag
auch durch 3 Tore in Folge der Gäste nicht von ihrem
Vorhaben abzubringen, mit Unterstützung der Fans
bei toller Stimmung ihre Angriffe durch zu spielen und
mit schönen Kombinationen abzuschließen. Der
KSV beeindruckte die Schiebocker Reserve mit aggressivem
Abwehrverhalten und kam dadurch auch mit schnellen Gegenstößen
zum Erfolg. Einziges Manko im Spiel des KSV war einmal
mehr die negative Bilanz vom Siebenmeterpunkt. Daran müssen
die Frauen des KSV noch arbeiten. Erfreulich aus KSV-
Sicht war am Wochenende auch die gut besetzte Wechselbank,
auf der S. Kaufmann erstmals Platz genommen hatte. Vielleicht
ist zu den letzten Saisonspielen L. Fallant spielberechtigt
und M. Fiebig ist nach ihrer Fingerverletzung wieder fit,
dann gäbe es noch ein paar Alternativen mehr.
Königswarthaer
SV:
K. Schmiegel, C. Huml,
K. Scholz (2), Fanny Saager (7/1), J. Scholz (2/1), S.
Scholz(3/1), J. Kloß, A. Pradel (5), M.- L. Auras
(3), L. Ruzicka(1), S. Kaufmann |
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fred scholz |
| 29.03.2011 |
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Endlich
war es soweit
Am 05.03.2011 überreichte Frau Urban von der Kreissparkasse
Königswartha, den Mädchen der Handballmannschaft
des KSV die neuen Trikots, worüber sie sich sehr
gefreut haben. Somit durften sie ihr vorletztes Heimspiel
in neuen Trikots bestreiten. Wir möchten uns hiermit
bei der Sparkasse recht herzlich dafür bedanken.
Dieses Ereignis sollte Anlass für einen Sieg sein.
In der Anfangsphase lief das Spiel gegen den HVH Kamenz
nicht schlecht. Unsere Mädchen führten mit
zwei Toren und hatten auch sonst die Spielerinnen gut
im Griff, doch dann ließ die KSV- Sieben nach
und die Kamenzerinnen kamen zum 7:7 Ausgleich. Ab dann
ging es nur noch bergab und der HVH lief uns mit fünf
Toren in Folge, ohne das uns ein weiteres Tor gelang,
davon. Das zog sich bis zum Ende des Spiels wie ein
roter Faden hin. Letztendlich stand eine 13:26-Niederlage.
Das sollte aber kein Grund zum Trübsal blasen sein,
denn das darauf folgende Spiel gegen den SC Hoyerswerda
meisterten unsere Mädchen mit einem
21:16-Sieg.
Nicht nur die neue Spielkleidung gibt uns Mut, sondern
auch der tolle Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft.
Die Trainer der D-Jugend, freuen sich auf die verbleibenden
Spiele und natürlich auf eine genauso spannende
und freudige Saison 2011/ 2012.
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Sandra Scholz |
| 23.03.2011 |
SV
Steina – Königswarthaer
SV 16:12 (8:6)
Erste
Niederlage
Diese Niederlage am vergangenen Sonntag gegen den bisherigen
Spitzenreiter wird wohl den Königswarthaer Frauen
in dieser Saison den Titel gekostet haben. Denn leider
versäumte es der KSV, den Ausrutscher von Steina
gegen den Tabellenletzten Bischofswerda zu nutzen und
nach Minuspunkten vorbei zu ziehen. Somit muss der KSV
erstens auf Schützenhilfe aus Königsbrück
hoffen und zweitens selbst die noch zwei ausstehenden
Partien zu seinen Gunsten entscheiden. Dabei sollte
das Spiel am kommenden Sonntag in Bautzen gegen die
Bischofswerdaer Reserve wohl die schwerste Hürde
sein, denn der Sieg gegen Steina und der aberkannte
Erfolg gegen Königsbrück (Einsatz einer unberechtigten
Spielerin) dürfte Warnung genug sein.
Lange Zeit war der Spielausgang offen, obwohl der KSV
im gesamten Spielverlauf fast immer einem Rückstand
hinterher laufen musste. Nur zwei Mal in Halbzeit eins
und ein Mal im zweiten Durchgang konnte der KSV in Führung
gehen. Die KSV-Sieben vermochte sich im gesamten Spiel
nicht so richtig auf die aggressive Deckungsarbeit der
Steinaer Frauen einzustellen, blieb aber Dank großartiger
kämpferischer Einstellung, vor allem in der ersten
Halbzeit, immer in Schlagdistanz. K. Schmiegel im Tor
hielt mit zwei klasse Paraden gegen Ende der ersten
Halbzeit den KSV im Spiel. Dagegen wurden die Angriffe
nicht zielstrebig genug ausgespielt und so blieb es
beim 2-Tore-Rückstand.
Das änderte sich auch zu Beginn der zweiten Halbzeit
nicht und der Gastgeber konnte seinen Vorsprung auf
10:6 ausbauen.
Mitte der zweiten Halbzeit kämpfte sich die KSV-Sieben
mit drei Toren in Folge wieder heran und konnte anschließend
mit noch einmal drei Toren am Stück sogar in Führung
gehen. Durch einen weiteren vergebenen 7m, insgesamt
vier von sieben, konnte aber die Schwächephase
der Steinaer Frauen nicht konsequent genug ausgenutzt
werden, um den Vorsprung auszubauen.
Die Gastgeber glichen den Rückstand wieder aus
und zogen in der letzten Viertelstunde auf vier Treffer
Differenz davon. Diesem Zwischenspurt vermochten die
KSV-Frauen nichts mehr entgegen zu setzen, denn es gelang
kein Tor mehr. Die Aufholjagd hatte wohl zu viel Substanz
gefordert, denn gegen Ende der Partie kamen einige technische
Fehler, unnötige Ballverluste sowie unkonzentriert
abgeschlossene Angriffe hinzu.
Königswarthaer
SV:
Katarina Schmiegel, Carmen Huml,
Janet Kloß, Fanny Saager (4), Jana Scholz (1/1),
Sandra Scholz (2/1), Luisa Ruzicka (1), Katja Scholz
(2/1), Anne Pradel (2/1)
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fred scholz |
| 15.03.2011 |
Kreispokal
Westlausitz - Halbfinale (12.03.)
HSV 1923 Pulsnitz 2. – Königswarthaer
SV 4:16 (2:9)
Einseitige Partie
Die KSV- Damen traten beim letzt jährigen Finalgegner
in Pulsnitz stark ersatzgeschwächt an. Da die letzten
Begegnungen immer von einer besonderen Brisanz lebten,
ging der KSV mit gemischten Gefühlen in die Partie.
Co-Trainerin Ines Jokusch besetzte dann auch als Einzige
die Ersatzbank der Königswarthaer Frauen. Aber
auch die Gastgeber schienen nicht aus dem Vollen schöpfen
zu können. Die ersten Spielminuten waren von einer
gewissen Unruhe auf beiden Seiten geprägt. Jedoch
mit dem ersten Treffer durch Sandra Scholz war zumindest
beim KSV der Knoten geplatzt und schnell eine 3.0-Führung
heraus geworfen. Die Pulsnitzer trafen erst nach 8.
Minuten. Danach setzte sich die KSV-Sieben mit 5 Toren
in Folge souverän ab. Dabei stand die Abwehr sehr
sicher und bereitete dem Gastgeber große Probleme.
Auch eine 2-Minutenstrafe konnte den Angriffswirbel
des KSV nicht stoppen.
Anne Pradel und drei Mal Fanny Saager schlossen blitzsaubere
Konter ab. Anne Pradel setzte mit einem abgefälschten
Wurf noch einen drauf.
Mit dem letzten Tor in Halbzeit eins, 2 Sekunden vor
Ablauf, erzielte I. Jokusch die schon unheimlich anmutende
9:2-Halbzeitführung. Den Gastgebern gelang davor
nur noch der Anschlusstreffer zum 2:8 in Halbzeit eins.
Zu Beginn der zweiten Hälfte vergab der KSV durch
Katja Scholz den zweiten Siebenmeter im Spiel, nachdem
A. Pradel bereits einen verworfen hatte. Aber auch der
Gastgeber vergab danach einen Strafwurf. In dieser Phase
des Spiels war die Deckung des KSV einige Male nicht
aufmerksam genug und kassierte zwei Zeitstrafen und
obendrauf noch einen Strafwurf, den der Gastgeber zum
3:9 nutzen konnte. Allerdings war es der einzige Siebenmeter,
den die Pulsnitzer im Tor des KSV unterbringen konnten.
Katarina Schmiegel parierte allein drei der sechs Strafwürfe.
Der KSV überstand die doppelte Unterzahl ohne weitere
Gegentreffer und wusste anschließend die eigene
Überzahlsituation konsequent auszunutzen. Die KSV-Sieben
setzte sich nun Tor um Tor ab und war besonders im schnellen
Umkehrspiel sehr effektiv. Die Pulsnitzer fanden überhaupt
keine Mittel gegen die kompakte und aufmerksame Abwehr
der Königswarthaer Frauen. Wenn es am Spiel des
KSV etwas zu bemängeln gab, dann war es die fehlende
Souveränität vom Siebenmeterpunkt. Von fünf
Siebenmetern nur zwei verwandelt, das ist eine magere
Bilanz. Die Gastgeber hatten in dieser Statistik aber
eine noch schlechtere Quote aufzuweisen, denn auch Carmen
Huml blieb beim Duell vom „Punkt“ einmal
Sieger. Das letzte Tor der Partie erzielten zwar die
Pulsnitzer, aber da war das Spiel schon längst
entschieden.
Königswarthaer
SV:
Katarina Schmiegel,
Carmen Huml,
Katja Scholz,
Sandra Scholz (1), Janet Kloß (3), Fanny Saager
(6/1), Jana Scholz, Ines Jokusch (3), Anne Pradel (3/1)
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fred scholz |
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| 12.02.2011 |
Königswarthaer
SV – SV Lok Königsbrück
19:14 (9:8)
Furiose
Anfangsviertelstunde, dann Schlafwagenhandball
Die Handball-
Frauen des KSV stellten ihre treuen Anhänger wieder
einmal auf eine harte Geduldsprobe, denn nach einer
furiosen Anfangsviertelstunde mit sieben Toren Vorsprung
wurde schon über die Höhe des Sieges gefachsimpelt.
Doch der KSV gestattete seinem Gegner wieder in die
Partie zurück zu kehren.
Spitzenreiter Steina hatte in der 5. Punktspielrunde
mit einem Sieg vorgelegt.
Die KSV-Sieben war gewillt, dem knappen, aber dennoch
verdienten, Sieg in Pulsnitz im Nachholspiel gegen Königsbrück
einen weiteren 2er folgen zu lasen, um den Abstand zum
Spitzenreiter weiter zu verkürzen. Alles andere
als ein Sieg gegen den Tabellenvorletzten würde
deshalb eine herbe Enttäuschung sein.
Der KSV begann selbstbewusst und nutzte bereits den
ersten Angriff zur Führung (F. Saager). Der Gast
glich im Gegenzug aus. Danach begann eine Phase des
Abtastens mit Fehlwürfen und Ungenauigkeiten auf
beiden Seiten. Der erste Siebenmeter für Königsbrück,
den C. Huml im KSV- Tor entschärfte, war das Signal
für einen Zwischenspurt des KSV.
In der Abwehr agierte der KSV nun sehr konzentriert
und ließ die Gäste nicht zum Abschluss kommen.
Die eigenen Angriffe wurden dagegen zielstrebig und
präzise abgeschlossen und so wurde der Vorsprung
kontinuierlich ausgebaut. Die Gäste wirkten in
Angriff und Abwehr völlig überfordert. Je
2x trafen S. Scholz und F. Saager. Einen Treffer steuerten
M.- L. Auras, J. Scholz, J. Kloß und A. Pradel
zum Zwischenstand von 9:2 bei. Erfreulich aus der Sicht
von Trainerin M. Scholz trugen sich fast alle Spielerinnen
in dieser Phase des Spiels in die Torschützenliste
ein. Ein Indiz für variables und schwer ausrechenbares
Angriffsspiel.
C. Huml, für die verletzte K. Schmiegel zunächst
im Tor, parierte zudem noch die wenigen Bälle,
die den Weg in Richtung KSV- Tor fanden. Erneut war
ein gehaltener Siebenmeter von Torfrau Carmen das Signal
für eine Wende im Spiel. Nur, dass plötzlich
der Gegner Oberwasser bekam. Nachdem S. Scholz zweimal
an der gegnerischen Torfrau gescheitert war und nach
einer zwar unabsichtlichen Abwehr keinen Siebenmeter
zugesprochen bekam und auch noch verletzt pausieren
musste, riss beim KSV komplett der Spielfaden. Der schon
am Boden liegende Gegner wurde wieder aufgerichtet.
Bis zur Pause holten die Gäste Tor um Tor auf.
Die Serie wurde lediglich durch die nötige Auszeit
unterbrochen. Die Königsbrücker hatten jetzt
im Angriff mehr Wurfglück, bedingt auch durch zu
passives Abwehrverhalten des KSV. Und im Angriff agierte
die KSV- Sieben zu ideenlos und unkonzentriert. Der
Pausenpfiff kam womöglich zum richtigen Zeitpunkt,
um wenigstens mit einem Tor Vorsprung in die Pause gehen
zu können.
Hoch motiviert ging der KSV in die zweite Halbzeit.
K. Scholz erhöhte zunächst auf 2 Tore Differenz,
ehe die Gäste sich noch einmal aufbäumten
und mit 2 Toren in Folge zum zweiten, aber auch letzten
Mal im Spiel, ausgleichen konnten. F. Saager (2x) und
die nun wieder mitwirkend S. Scholz stellten mit ihren
Toren die Weichen jetzt endgültig auf Sieg. Die
nun Kräfte mäßig nachlassenden Gäste
verkürzten zwar durch Einzelaktionen, aber der
KSV gestattete nur noch wenig. Mit K. Schmiegel, für
C. Huml jetzt im Tor, kam noch einmal Stabilität
in die Abwehr und ermöglichte so Kontermöglichkeiten
und einfache Tore.
Die treffsichersten Werferinnen beim KSV, F. Saager
(1) und S. Scholz (2x) sowie M.-L. Auras (1) und A.
Pradel (2), davon einmal vom Siebenmeter-Punkt rundeten
den am Ende dann doch deutlichen Sieg ab. Letztendlich
hatte der KSV die größeren Kraftreserven
und, wenn auch nicht immer gezeigt, die besseren Spielzüge.
Königswarthaer
SV:
Carmen Huml, Katharina Schmiegel,
Katja Scholz (1), Sandra Scholz (5), Fanny Saager (6),
Anne Pradel (3/1), Jana Scholz (1), Janet Kloß
(1), Marie-Luise Auras (2), Sandra Kaufmann, Luisa Ruzicka
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fred scholz |
| 23.01.2011 |
HSV
1923 Pulsnitz II. – Königswarthaer
SV 11:12 (6:4)
Sieg
in letzter Sekunde
Das erste Spiel in der Rückrunde konnten die Frauen
des KSV auswärts gegen den HSV 1923 Pulsnitz II.
für sich entscheiden. Das Ergebnis 11:12 deutet
darauf hin, dass das Spiel durch das Agieren der Abwehrreihen
geprägt war. Die Frauen des KSV liefen meistens
einem Rückstand hinterher. So stand es zur Pause
6:4 für Pulsnitz. Nach dem Seitenwechsel hatten
die KSV-Damen ihre stärkste Phase und sie konnten
zum 7:7 ausgleichen. Warum ab dann die Frauen des KSV
das Angriffsspiel wieder vernachlässigten, bleibt
ein Rätsel. Pulsnitz legte immer ein oder zwei
Tore vor! Erst in der Schlussphase schien ein Remis
greifbar - und als die Pulsnitzerinnen ihren letzten
Angriff im KSV-Tor nicht unterbringen konnten, reagierte
die KSV-Torfrau gedankenschnell und leitete Sekunden
vor Schluss den Konter ein. Janet Kloß wurde regelwidrig
von den Beinen geholt. Den spielentscheidenden Siebenmeter
verwandelte Fanny Saager sicher. Sieg in letzter Sekunde!
Königswarthaer
SV:
Katharina
Schmiegel, Carmen Huml
Jana Scholz,
Janet Kloß (1), Marie-Luise Auras, Sandra Scholz
(4), Marlen Fiebig, Katja Scholz (1), Anne Bradel (1),
Sandra Kaufmann, Luisa Ruzika, Fanny Saager (5/1)
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Ines Jokusch |
| 27.10.2010 |
Königswarthaer
SV – SV Steina 18:18
(10:9)
Auch im zweiten
Heimspiel der Saison gelang dem KSV kein Sieg. Den besseren
Start in die Partie erwischten wiederum die Gäste,
so dass die KSV-Sieben in der Anfangsviertelstunde ständig
einem Rückstand hinterherlaufen musste. Hatte jedoch
durch je zwei Treffer von
F. Saager und S. Scholz sowie einmal M. Fiebig immer
die richtige Antwort parat. So konnten sich die Gäste
aus Steina auch nicht entscheidend absetzen. In deren
Reihen überragte S. Hallmann mit insgesamt 9 Toren
und war von der KSV-Deckung kaum zu stellen. Mit dem
6:5 durch die an diesem Tag treffsichere F. Saager,
nachdem L. Ruzicka an der Torhüterin gescheitert
war, ging der KSV das erste Mal in Führung. Die
Gäste ließen sich durch die Tempogegenstöße
und schön heraus gespielte Tore des KSV (J. Kloß
und M.-L. Auras) nicht sonderlich beeindrucken, sonder
blieben immer auf Tuchfühlung. Mit drei Toren in
Serie machten die Steinaer Frauen aus einem Rückstand
kurz vor der Halbzeit eine Führung, die die KSV-Sieben
durch J. Scholz und F. Saager nach herrlichen Zuspielen
von S. Scholz wiederum drehen konnte.
Nach der Pause geriet der KSV durch zwei Treffer der
Gäste erneut in Rückstand. Aber im weiteren
Spielverlauf der zweiten Hälfte nutzte der KSV
eine Schwächephase der Gäste aus. Hinzu kam
noch eine zwischenzeitliche Verletzung der besten Werferin
und so erzielte der KSV sechs Tore in Folge. J. Kloß
mit herrlichem Sprungwurf und K. Scholz mit dem einzigen
Siebenmeter für den Gastgeber sorgten für
die erstmalige Führung in Halbzeit zwei. Die Gäste
leisteten sich in dieser Phase des Spiels einige Fehlwürfe
und K. Schmiegel im Tor wusste ihre Spielerinnen mit
gezielten Vorlagen gut in Szene zu setzen. Die ebenso
treffsichere S. Scholz (2), M.-L. Auras und F. Saager
sorgten mit ihren Toren für Jubelstimmung auf den
Rängen. Herausragend beim KSV war die konsequente
Ausnutzung der sich bietenden Kontergegenstöße.
Dieser Zwischenspurt mit einer 5 Tore-Führung hätte
normalerweise zum Sieg reichen müssen. Stattdessen
verspielte der Gastgeber in den Schlussminuten mit Ungenauigkeiten
im Abschluss und schwachem Deckungsverhalten den schon
sicher geglaubten Sieg. Wie von Geisterhand geführt
fanden die Gäste dank der überragenden S.
Hallmann ins Spiel zurück und der KSV verlor mehr
und mehr seine Linie und Souveränität.
Königswarthaer
SV:
K. Schmiegel,
C. Huml
J. Kloß
(3), F. Saager (6), J. Scholz (1), M.- L. Auras (2),
L. Ruzicka, M. Fiebig (1), S. Scholz (4), K. Scholz
(0/1), S. Kaufmann
|
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fred scholz |
28.09.2010 |
Königswarthaer
SV – HSV Pulsnitz 1923 II.
15:15 (7:8)
Mit Kampfgeist Remis gerettet
Im ersten Heimspiel der Saison wollten die KSV-Mädchen
nach dem Auftaktsieg zwei weitere Punkte einfahren.
Dieses Vorhaben gelang gegen die Reserve aus Pulsnitz
leider nicht. Der KSV fand über die gesamte Spielzeit
selten zu durchdachten Angriffszügen.
Der letzt jährige Pokalfinalgegner war der erwartet
unbequeme Widerpart. Dem KSV gelang es während
des Spiels in jeder Halbzeit nur ein Mal in Führung
zu gehen. Von Beginn an musste die KSV-Sieben einem
Rückstand hinterherlaufen. Die Pulsnitzer Damen
führten in Durchgang eins durch eine bessere Chancenverwertung
zwischenzeitlich bereits mit drei Toren Differenz. Doch
der KSV kämpfe sich zur Pause bis auf ein Tor heran.
Auch im zweiten Abschnitt vermochten die Spielerinnen
des KSV ihre Nervosität beim Torabschluss nicht
abzulegen. Nur drei verwandelte Strafwürfe von
sieben sind ein deutlicher Beleg dafür. Zum Glück
konnten auch die Gäste in dieser Statistik keine
positive Bilanz vorweisen. Katharina Schmiegel und später
Carmen Huml sowie ihre Gegenüber im Tor zeigten
sich nervenstärker als die Werferinnen vom Punkt.
Dass der KSV am Ende wenigstens noch ein Remis retten
konnte, zeugt von großer Moral, denn noch zwei
Minuten vor Spielende lag die Sieben von Trainerin M.
Scholz noch mit 2 Toren im Rückstand. Mit ein wenig
Glück und etwas mehr Abgeklärtheit hätte
der letzte Angriff der Partie fast noch den Siegtreffer
gebracht. Aber letztendlich war es ein gerechtes Unentschieden
mit für beide Seiten fast schon „wohltuender
Fairness“, denn in den vergangenen Partien ging
es manchmal recht turbulent zu. Beste Werferin auf KSV-
Seite war Fanny Saager mit 4 Toren gefolgt von Janet
Kloß, Sandra Scholz und Katja Scholz mit jeweils
3 Treffern. Die restlichen beiden Tore erzielte Marie-Luise
Auras.
Königswarthaer
SV:
Katharina Schmiegel, Carmen Huml
Janet Kloß (3), Fanny Saager (4), Jana Scholz,
Marie-Luise Auras (2), Luisa Ruzicka, Sandra Scholz
(3/1), Sandra Kaufmann, Katja Scholz (3/2)
|
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fred scholz |
| 15.09.2010 |
VfB 1999 Bischofswerda II. – Königswarthaer
SV 10:11
(9:6)
Starke zweite Hälfte verhilft den Handball-Frauen
zum Sieg
Im ersten Punktspiel dieser Saison in der Westlausitzliga
trafen die Frauen des Königswarthaer SV, Erstplatzierter
der Westlausitzliga in der vergangenen Saison, auf die
zweite Vertretung des VfB 1999 Bischofswerda.
Für die Frauen des Königswarthaer SV sollte
es nach langer Sommerpause und dem Pokalaus am vergangenen
Wochenende gegen den höherklassigen Radeberger
SV eine erste Standortbestimmung werden.
Die Gastgeber begannen das Spiel druckvoll und konnten
auch den ersten Treffer der Partie auf ihrem Konto verbuchen.
Nach dem der KSV durch Fanny Saager ausgleichen konnte,
setzten die Frauen des VfB durch einige sehenswerte
Angriffe erneut Akzente und es gelang ihnen einen Vier-Tore-Vorsprung
heraus zu spielen. Danach schien es als wollten sich
die Gastgeberinnen auf diesem Polster ein wenig ausruhen
und die Angriffe verloren an Konsequenz und Schwung.
Der KSV nutzte die Schwächephase der Gastgeberinnen
und erzielte durch Jana Scholz, Janet Kloß und
Sandra Scholz (durch einen verwandelten 7m) 3 Tore in
Folge. Nun schienen die Bischofswerdaerinnen wieder
aufzuwachen. Von der Deckung oder der Torfrau abgefangene
Bälle wurden schnell nach vorn gespielt und zu
Treffern verwandelt, so dass der VfB auf 9:4 enteilen
konnte. Dem KSV gelang in dieser Phase des Spiels fast
nichts. Gegen Ende der ersten Halbzeit verkürzten
Janet Kloß und Marie-Luise Auras den Rückstand
auf 3 Tore Differenz.
In der zweiten Spielhälfte sollte den Damen des
VfB nun allerdings fast gar nichts mehr gelingen. Der
Gastgeber erzielte nach dem Anschlusstreffer zum 9:7
durch Fanny Saager den einzigen Treffer in der zweiten
Halbzeit zum zwischenzeitlichen 10:7. Der KSV übernahm
mehr und mehr die Initiative und hatte nun im Angriff
als auch in der Deckung den nötigen Biss, dem Spiel
noch eine Wende zu geben. Die Gastgeber vergaben leichtfertig
Konterchancen und auch zahlreiche Strafwürfe. Der
KSV nutzte die Lücken in der Deckung der Schiebockerinnen
und kämpfte sich Tor um Tor heran. Durch Tore von
Fanny Saager, Katja Scholz und Sandra Scholz gelang
dem KSV in der hektischen Schlussphase der Partie der
Ausgleich. Dem Kapitän, Katja Scholz, war es schließlich
vorbehalten, den entscheidenden Siegtreffer zu markieren.
Mit großer Moral und Hingabe konnte der KSV das
Spiel noch zu seinen Gunsten entscheiden.
Königswarthaer
SV:
Katharina Schmiegel,
Janet Kloß
(2), Fanny Saager (2), Jana Scholz (1), Marie-Luise
Auras (1), Luisa Ruzicka, Sandra Scholz (3), Katja Scholz
(2) |
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jana scholz |
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| 26.05.2010 |
Kreispokalendspiel
am 16.05.2010 in der Pulsnitzer Sporthalle
HSV 1923 Pulsnitz II. – Königswarthaer
SV 11 : 12
(6 : 5)

Dramatisches Finale gewonnen, auch durch tolle
Unterstützung der zahlreichen Zuschauer
Vor dem Spiel wurde die Frauenhandballmannschaft des
KSV als souveräner Kreismeister geehrt. Somit schien
die Rollenverteilung vor dem Pokalspiel für den
KSV zu sprechen, da die Meisterschaft mit nur einer
Niederlage beendet wurde. Doch die brachte ausgerechnet
der Endspielteilnehmer Pulsnitz den Königswarthaer
Damen bei. Und dann noch in deren Halle zu bestehen,
aber Pokalspiele haben bekanntlich ihre eigenen Gesetze.
Der Königswarthaer SV hatte sich darauf gut vorbereitet
und viele Zuschauer nach Pulsnitz gelotst. Die Fußballer
der 2. Mannschaft hatten ganz unfreiwillig ihr Punktspiel
um 2 Stunden vorverlegt, sowie Freunde, Bekannte, Ehemänner
und Väter der „Handball-Grazien“ hatten
sich aufgemacht, um eine große Pokalstunde in
der Handballgeschichte des Königswarthaer SV nicht
zu verpassen.
Bereits Tage vor dem Finale waren die Frauen aufgeregt
und nervös. Der KSV musste zudem auf seine erfolgreichste
Rückraumspielerin Lysann Schulze verzichten, sie
musste leider krankheitsbedingt kurz vor dem Spiel absagen.
Wie nervös beide Mannschaften zu Beginn der Partie
agierten, verdeutlicht die Tatsache, dass erst nach
5 Minuten und 19 Sekunden durch Janet Kloß das
erste Tor erzielt wurde. Im weiteren Verlauf der ersten
Halbzeit konnte sich keine Mannschaft einen entscheidenden
Vorteil verschaffen. Die Abwehrreihen dominierten und
auch beide Torhüterinnen, beim KSV wie gewohnt
Katarina Schmiegel im Tor, machten die eine oder andere
Möglichkeit mit guten Reflexen zunichte. Nach dem
1:2 durch Fanny Saager ging der Gastgeber bis zur Pause
stets in Führung. Der KSV blieb aber durch Treffer
von Sandra Scholz, Fanny Saager und Ines Jokusch ständig
auf Tuchfühlung.
Die 2. Halbzeit bot den zahlreichen Zuschauern ein bis
in die Schlusssekunden an Dramatik und Spannung kaum
zu überbietendes Szenario. Gleich nach Wiederbeginn
glich Ines Jokusch für den KSV wieder aus. Aber
danach geriet die Mannschaft von Trainerin Monika Scholz
nach vier Toren in Folge für die Pulsnitzer Damen
gehörig ins Hintertreffen. Nach dieser torlosen
Phase des KSV glaubten nur noch wenige an eine Wende.
Die Gastgeberinnen nutzten ihre Möglichkeiten vom
7m-Punkt, während Sandra Scholz auf KSV-Seite scheiterte.
Dem Spiel der Königswarthaer Riege fehlte auch
sonst die nötige Durchschlagskraft im Angriff.
Mit dem 10:7 Anschlusstreffer gab Fanny Saager das Signal
zur Aufholjagd. Der KSV spielte in der Deckung aggressiver
und provozierte beim Gegner Fehlwürfe. Die Pulsnitzer
Damen wackelten nun gewaltig und der KSV setzte seine
Konter durch Marie-Luise Auras und Ines Jokusch wie
Nadelstiche. Die Überlegenheit der Hausherrinnen
schwand zunehmend. Ihnen schienen die Kräfte auszugehen,
sie dezimierten sich durch Zeitstrafen und verursachten
Strafwürfe. Fanny Saager und Katja Scholz verwandelten
nervenstark und erzielten endlich den Ausgleich. Dann
gelang Ines Jokusch mit gekonntem Heber sogar die Führung.
Auf der Gegenseite scheiterten die Gastgeberinnen freistehend.
Leider landete beim nächsten Angriff der Wurf von
Jana Scholz am Pfosten des Pulsnitzer Tores. So konnten
Letztere im Gegenzug noch einmal ausgleichen. Dass Sandra
Scholz mit einer Energieleistung bereits sechs Minuten
vor Ende der Partie der Siegtreffer gelang, zeigt die
Dramatik im Schlussabschnitt. Janet Kloß scheiterte
noch einmal am Pfosten. Dann kassierte der KSV noch
zwei Zeitstrafen und die Pulsnitzer hatten die Möglichkeit
die außerdem verhängten Strafwürfe zum
Ausgleich zu nutzen. Doch da hatten sie die Rechnung
ohne Carmen Huml gemacht. Beide Male blieb sie nervenstark
und cool Sieger im direkten Duell und rettete dem KSV
damit den kostbaren Vorsprung. Die Schlussminute, noch
in Unterzahl, wollte der KSV bis zum Abpfiff runterspielen
oder vielleicht doch noch den entscheidenden Treffer
landen. Jedoch gelangte der Gastgeber Sekunden vor Schluss
noch einmal in Ballbesitz. Gebannt starrten alle auf
die plötzlich vor dem Kreis des KSV auftauchende
Pulsnitzer Spielerin. Mit dem Ball in der Hand stand
sie dann aber bereits im Kreis.
Aus
+ Abpfiff + Sieg =
Pokal
Danach kannte der Jubel auf dem Parkett bei den Spielerinnen
des KSV und unter den zahlreichen Zuschauern aus Königswartha
keine Grenzen mehr. Überglücklich und total
geschafft lagen sich die Frauen des Königswarthaer
SV in den Armen und feierten anschließend das
begehrte Double aus Meisterschaft und Pokal.
Für den KSV
spielten:
Katarina Schmiegel,
Carmen Huml – Ines Jokusch (3), Janet Kloß
(1),
Katja Scholz (0/1), Marie-Luise Auras (1), Jana Scholz,
Sandra Scholz (2), Fanny Saager (3/1), Marlen Wenk
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fred scholz |
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1.
Platz in der Westlausitzliga!
Mit insgesamt 11 Siegen und nur einer Niederlage beenden
die Frauen souverän ihren Punktspielbetrieb. Auch
im letzten Spiel der Saison gegen den SV Laubusch setzten
sich die Frauen mit 16:11 auswärts durch. Dieser
Sieg war bester Anlass, um die Sektkorken knallen zu
lassen.

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ines jokusch
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| 28.08.2009 |
Handball |
| Aktuelles |
| Staffelstabübergabe
innerhalb der Abteilung Handball |
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Mit
dem Ende der Saison 2008/09 gab es wesentliche Veränderungen
in der Abteilung Handball. Frank Thimann beendete sein
Engagement als Trainer der Frauenmannschaft und Iris
Saager übergab die Leitung der Abteilung an Jana
Scholz. Während des Saisonabschlusses kam es zur
symbolischen Staffelstabübergabe. Beherzt begann
Jana Scholz ihre neue Funktion und weiß die Unterstützung
während der Eingewöhnung, durch Iris Saager
zu schätzen. So bleibt die Abteilung Handball in
Zukunft weiter handlungsfähig.
In die neue Saison starten die Frauen mit einer Kompromisslösung
bezüglich der Trainerbesetzung. Leider konnte kein
neuer Übungsleiter, der das Training engagiert aber
auch aus Freude und Spaß leiten möchte, gewonnen
werden. Der Start des Spielbetriebs in der Westlausitzliga
ist am 19. September. Während der ersten Trainingseinheit
einigten sich die Anwesenden, dass sich Ines Jokusch für
die Trainingsinhalte verantwortlich zeigen soll und Monika
Scholz, die z. Z. verletzungsbedingt pausiert, bei den
Punktspielen das Sagen hat. Bis zur neuen Besetzung der
Trainerstelle wollen die Frauen so den Trainingsbetrieb
meistern und erfolgreich in die neue Saison starten. Das
erklärte Ziel der Frauen ist der Aufstieg in eine
der höheren Spielklasse, die mit der Neuorganisation
des Spielbetriebes ab der nächsten Saison entstehen
wird |
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Frank
Thimann beendet Trainertätigkeit beim KSV!
Lesen
Sie hier. |
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